Eröffnung Fotoausstellung "Heimat geht durch den Magen" . Kloster Veßra 2021

Fotoausstellung Heimat geht durch den Magen 2021

12.09.2021 – 13.02.2022 Hennebergisches Museum Kloster Veßra

Zum Tag des offenen Denkmals am 12.09.2021 wurde im Hennebergischen Museum Kloster Veßra die Fotoausstellung „Heimat geht durch den Magen“ eröffnet. Die Ausstellung basiert auf einer Auswahl von Bildern zu einem öffentlichen Fotowettbewerb. Von etwa 200 eingesandten Fotos wurden 40 für die Ausstellung ausgewählt: mit dabei auch je ein Bild von Günter Giese und Andreas Kuhrt vom Fotoclub Kontrast Suhl.

Der Fotowettbewerb und die Ausstellung wurden von Denise Kirchner im Rahmen ihres Volontariats im Hennebergischen Museum organisiert und realisiert. Die Bilder sind in den Räumen der unterschiedlichen historischen wiederaufgebauten Gebäude des Dorfmuseums ausgestellt. Sie wurden nach Möglichkeit dem Kontext der Gebäude und ihrer historischen Ausstattung zugeordnet. Zu sehen sind neben Thüringer Klößen und obligatorischen Bratwürsten auch Hausschlachtungen, Kaffeetafeln, Kuchen, Brot, Pilze, Fische, Imkerei und einiges mehr.

Mehr Informationen: museumklostervessra.de/…

Presse

Fotowettbewerb Heimat ist Geschmackssache Peter Lauterbach . Freies Wort . 31.05.2021 www.insuedthueringen.de/…
Kulinarische Heimat ist nicht nur Bratwurst und Klöße Cornell Hoppe . Freies Wort . 13.09.2021 www.insuedthueringen.de/…

Südthüringentrail Suhl 2021: im Ziel (Foto: Andreas Kuhrt)

Fotos Südthüringentrail 2021

Auch 2021 haben Mitglieder des Fotoclubs Kontrast Suhl die Läufer des Südthüringentrails bei Suhl fotografisch begleitet. Ich hatte mir dies mal einen Fotostandort im Heidersbacher Wald am Steinsfelder Wasser gesucht, um etwas „Waldflair“ einzufangen. Hier kommen die Helden- und Riesenläufer ab etwa 3 1/4 Stunden nach dem Start (um 5 bzw. 7 Uhr) nach ca. 36 km vom Thüringer-Wald-Kamm runter, sollten also, soweit möglich, relativ „entspannt“ sein. Allerdings war es dort morgens ab 8 Uhr immer noch so dunkel, dass die meisten Bilder ziemlich unscharf geworden sind: also der Wald, der Bach und die Brücke sind ja immer schön zu sehen, aber die Läufer huschen halt so durchs Bild. Da ist es im Zielbereich im Simson-Gewerbepark deutlich heller und die Zieleinlauf-Emotionen von überschwänglicher Freude bis fix und fertig sehr bewegend. Da macht es wirklich Spaß, Fotos vom Zieleinlauf und Porträts der Läufer zu machen. Die sind auch alle irgendwie offen authentisch und meist glücklich, es geschafft zu haben. Zwischen 10 und 17 Uhr kommen dann zunehmend so viele Läufer ins Ziel, dass es schwierig wird, sich auf einzelne zu konzentrieren. Auch bei der Siegerehrung kann man schöne Fotos machen, weil die meisten Läufer sich gern fotografieren lassen und gut drauf sind. Nach etwa 9 Stunden fotografieren ist man dann aber auch ganz schön platt.

2021 Rein in Taufers, Südtirol: Rein in Taufers, im Hintergrund: Hochgall (Foto: Andreas Kuhrt)

Wanderungen Rein in Taufers . Südtirol 2021

Wer idyllische Berglandschaft abseits von Tourismustrubel und Durchgangsverkehr sucht, kann es (noch) in dem kleinen 350-Einwohner-Ort am Ende der Rieserferner-Bergwelt finden. Das Dorf liegt am Ende der Reinbachtal-Straße in einem Hochtal auf etwa 1600 m Höhe von den Bergketten des Rieserferner-Ahrn-Naturparks zwischen 2000 bis gut 3000 m umgeben. Von hier geht es nur zu Fuß oder auf einer Schotterpiste (nur mit Berechtigung) weiter. Der markanteste Gipfel ist der Hochgall (3436 m) nur etwa 7,5 km Luftlinie vom Ort entfernt.

Wir haben an 8 Wandertagen die gut ausgebauten Wanderwege der Region mit moderaten Strecken und Anstiegen auf max. 2600 m erkundet. Besonders gut hat uns der idyllische untere Kofler See mit Blick zum Hochgall gefallen, nur der Abstieg über die Sossenscharte ins Knuttental ist ein bisschen gemein, weil scheinbar vor der Erfindung der Serpentine steil geradlinig abwärts angelegt. Die Wege über die Kasseler Hütte zum Malersee, durchs Knuttental zum Klammljoch mit Blick auf die Hohen Tauern, der Almenweg an der Durreckgruppe und der Vegetationsweg von Rein nach Sand in Taufers waren auch sehr schön.

Die bewirtschafteten Almhütten sind natürlich immer ein lohnendes Ziel: Knuttenalm (mehr für die Lederhosen-Fraktion), Durra Alm (interessant: Zirbenrisotto mit schwarzen Beeren und Ragout), Ursprung­­alm (sehr nett: für eine Spende gibts Getränke, Kaffee und, wenn man wie wir Glück hat, veganen Geburtstagskuchen von der Mama im Tal). Unbedingt erwähnenswert ist die örtliche Pizzeria „Florian“ mit netter familiärer Athmosphäre, tollem Angebot und moderaten Preisen. Wer etwas mehr Trubel, Eiscafés, eine Burg, Wasserfälle und beispielsweise neue Wanderschuhe (wie ich) sucht, wird im 11 km entfernten Sand in Taufers fündig.

Auf dem Rückweg haben wir noch auf Wunsch einer einzelnen Dame das Bergfotomuseum „Lumen“ und das futuristisch angelegte „Messner-Moutain-Museum“ auf dem Kronplatz bei Bruneck besucht, beides sehr interessant. Der Lumen-Spiegelsaal (wie im Innern eines Kaleidoskops) mit der Fotoshow „Reflexions“ von Heinz Zak war geradezu umwerfend, schon allein deshalb, weil man nicht mehr wusste, wo oben und unten ist.

Thüringer Klöße / Abschied (Foto: Andreas Kuhrt, Text: Michael Rebhan) . Fotowettbewerb

Fotowettbewerb Heimat geht durch den Magen 2021

Hennebergisches Museum Kloster Veßra

Fotowettbewerb zum Thema „Heimat geht durch den Magen“ des Hennebergischen Museums Kloster Veßra. Gefragt waren Fotos, die das Thema Heimat im Bereich des Essens und Trinkens visualisieren. Jeder Autor durfte ein Bild einreichen. Daraus soll eine Ausstellung von 45 Bildern in den historischen Bauernhäusern des Museums entstehen.

Ich habe eine Arbeit eingereicht, die zwar schon 2011 als Literatur-Kalenderblatt entstanden ist, aber das Thema sehr gut ironisch interpretiert (meiner Meinung nach). Zum Text „Abschied“ des Suhler Kabarettisten Michael Rebhan (2010 gestorben) hab ich eines der traditionellen Thüringer Gerichte: Gänsebrust, Klöße, Rotkraut beim Gasthaus „Schilling“ (Hinternah/Schleusingen) fotografiert (und natürlich dann gegessen). Mit einer kleinen gestalterischen Idee konnte ich Text und Bild interessant miteinander verbinden.

Mehr Informationen: museumklostervessra.de/…

Knabenkräuterwiese . Hohe Löhr, Rhön (Foto: Andreas Kuhrt) . Fotowettbewerb "Mensch. Natur. Einklang" Biosphärenreservat Rhön . 2021

Fotowettbewerb Mensch. Natur. Einklang. 2021

UNESCO-Biosphärenreservat Rhön . Hessische Verwaltung . Hilders

Fotowettbewerb zum 30jährigen Jubiläum des UNESCO-Biosphärenreservats Rhön unter dem Motto der Biosphärenwochen 2021 „Mensch. Natur. Einklang“.

Pro Autor dürfen maximal 3 Fotos eingereicht werden. Aus den 20 Gewinnerfotos entsteht eine Wanderausstellung, die ab Sommer 2021 an verschiedenen Stationen in der Rhön zu sehen sein wird.

Ich hab 3 Fotos von Rhönwanderungen eingereicht: bei Wiesenthal (Dermbach), an der Langen Rhön (Rhön-Rennsteig-Weg von der Wasserkuppe nach Oberhof) und Orchideenwanderung an der Hohen Löhr (Hohe Geba). Mein Foto „Bäume umarmen“ am Roßberg bei Wiesenthal wurde als eines der 20 Gewinnerbilder ausgewählt (was ich für dieses ziemlich gut abgearbeitete Motiv nicht erwartet hätte), mit denen eine Foto-Wanderausstellung gemacht werden soll.

Mehr Informationen: www.biosphaerenreservat-rhoen.de/…

Fotoausstellung: "Mensch. Natur. Einklang." . Bioshärenreservat Rhön . Bruder-Franz-Haus, Kreuzberg . 11.2021 - 06.03.2022

Fotoausstellung: Mensch. Natur. Einklang. 2021/22

Seit November 2021 gibt es eine Wanderausstellung der Siegerbilder. Erste Station ist das Bruder-Franz-Haus auf dem Kreuzberg in der Rhön (24.11.2021 – 06.03.2022).

Mehr Informationen: www.biosphaerenreservat-rhoen.de/…

Foto-Kalender 2021 Rudolstat-Festival: Alice Phoebe Lou (Foto: Andreas Kuhrt)

Fotokalender Rudolstadt Festival

Jahreskalender im Format DIN A2 mit 13 Fotos von Manuela Hahnebach und Andreas Kuhrt

Für das nächste Jahr wollte ich mal im „Gedenken“ an das Rudolstadt Festival, das wie fast alle anderen großen Kulturveranstaltungen 2020 ausgefallen ist und vielleicht auch 2021 ausfallen wird, einen Festival-Kalender mit unseren Highlights machen. Weil wir (neben dem Musikinteresse) auch gern fotografieren machen wir vom allgemeinen Flair des Festivals den meisten uns interessierenden Künstlern wir auch immer einige Fotos. Über die normalen dokumentarischen Übersichtsaufnahmen hinaus versuchen wir auch, Porträts zu machen, die die Persönlichkeit des Künstlers darstellt. Die für uns eindrucksvollsten Bilder haben wir zu diesem Kalender versammelt. Leider hat ein Jahreskalender nur 13 Blatt, wir hätten auch gern mehr Bilder zeigen wollen/können. 2019 war aus unserer Sicht wieder ein tolles Rudolstadt-Festival-Jahr mit überraschenden Entdeckungen und eindrucksvollen Musikerlebnissen.

Unter rudolstadt-festival-2019 hab ich Bildberichte zu den 4 Festivaltagen gemacht (die viel zu viel Fotos haben, aber es ist so schwer, eigene Bilder zu reduzieren). Bei den Berichten lasse ich auch immer ein paar Hintergrundinformationen einfließen, die ich nachträglich recherchiere, um das Erlebte ein bisschen besser einordnen zu können.