Osterwanderung Grünes Band 2026: Harz: Schierke: Jugendherberge Zimmer (Foto: Andreas Kuhrt)
Unser Jugendherbergszimmer: die Osterhasen sind los am Ostersonntag-Morgen
Osterwanderung Grünes Band 2026: Harz: Schierke: Jugendherberge Zimmer (Foto: Andreas Kuhrt)
Osterwanderung Grünes Band 2026: Harz: Schierke: Jugendherberge Gruppenbild (Foto: Andreas Kuhrt)
Thüringer Osterwandergruppenbild...
Osterwanderung Grünes Band 2026: Harz: Schierke: Jugendherberge Gruppenbild (Foto: Andreas Kuhrt)
Osterwanderung Grünes Band 2026: Harz: Schierke: Jugendherberge Gruppenbild (Foto: Andreas Kuhrt)
zwischen Jugendherberge und Kalter Bode
Osterwanderung Grünes Band 2026: Harz: Schierke: Jugendherberge Gruppenbild (Foto: Andreas Kuhrt)
Osterwanderung Grünes Band 2026: Harz: Aufstieg zum Brocken: Großmutter-Rodelbahn (Foto: Andreas Kuhrt)
Direkt bei der Jugendherberge Schierke beginnt der Aufstieg zum Brocken und damit der Nationalpark Harz...
Osterwanderung Grünes Band 2026: Harz: Aufstieg zum Brocken: Großmutter-Rodelbahn (Foto: Andreas Kuhrt)
Osterwanderung Grünes Band 2026: Harz: Aufstieg zum Brocken: Großmutter-Rodelbahn (Foto: Andreas Kuhrt)
über die Großmutter-Rodelbahn (na denn, Hals- und Beinbruch)...
Osterwanderung Grünes Band 2026: Harz: Aufstieg zum Brocken: Großmutter-Rodelbahn (Foto: Andreas Kuhrt)
Osterwanderung Grünes Band 2026: Harz: Aufstieg zum Brocken: Alte Bobbahn (Foto: Andreas Kuhrt)
die zweigt dann auf die Alte Bobbahn ab (deutlich flacher als die, wo sie früher die Großmütter runtergeschubst haben)
Osterwanderung Grünes Band 2026: Harz: Aufstieg zum Brocken: Alte Bobbahn (Foto: Andreas Kuhrt)
Osterwanderung Grünes Band 2026: Harz: Aufstieg zum Brocken: Alte Bobbahn: Aussicht zur Jugendherberge Schierke (links), Wurmberg (rechts) (Foto: Andreas Kuhrt)
Ausblick von der Alten Bobbahn: links unten liegt die Jugendherberge am Ortsende Schierke, Mitte oben: kleiner Winterberg (837 m), rechts: Wurmberg (971 m) mit Turm, wo wir gestern (fast) waren
Osterwanderung Grünes Band 2026: Harz: Aufstieg zum Brocken: Alte Bobbahn: Aussicht zur Jugendherberge Schierke (links), Wurmberg (rechts) (Foto: Andreas Kuhrt)
Osterwanderung Grünes Band 2026: Harz: Aufstieg zum Brocken: Alte Bobbahn Brockenbahn-Übergang (Foto: Andreas Kuhrt)
Nach etwa 1,5 km Aufstieg erreicht man die Trasse der Brockenbahn (leider war vor 10 Minuten gerade ein Zug von Schierke aus hochgefahren, der nächste kommt ungefähr in 'ner Stunde)
Osterwanderung Grünes Band 2026: Harz: Aufstieg zum Brocken: Alte Bobbahn Brockenbahn-Übergang (Foto: Andreas Kuhrt)
Osterwanderung Grünes Band 2026: Harz: Aufstieg zum Brocken: Bahnparallelweg (Foto: Andreas Kuhrt)
Ab dem Bahnübergang kann man auf dem Bahnparellelweg weitergehn: vielleicht kommt ja mal zufällig noch 'ne Brockenbahn vorbei
Osterwanderung Grünes Band 2026: Harz: Aufstieg zum Brocken: Bahnparallelweg (Foto: Andreas Kuhrt)
Osterwanderung Grünes Band 2026: Harz: Aufstieg zum Brocken: Blick vom Bahnparallelweg (Foto: Manuela Hahnebach)
Fichtenmikado (Foto: Manuela Hahnebach)
Osterwanderung Grünes Band 2026: Harz: Aufstieg zum Brocken: Blick vom Bahnparallelweg (Foto: Manuela Hahnebach)
Osterwanderung Grünes Band 2026: Harz: Aufstieg zum Brocken: Bahnparallelweg (Foto: Andreas Kuhrt)
Im Nationalpark werden nur die Wege geräumt und potenziell gefährliche Bäume entfernt...
Osterwanderung Grünes Band 2026: Harz: Aufstieg zum Brocken: Bahnparallelweg (Foto: Andreas Kuhrt)
Osterwanderung Grünes Band 2026: Harz: Aufstieg zum Brocken: Waldsterben am Bahnparallelweg (Foto: Andreas Kuhrt)
der Rest bleibt stehen oder liegen wie er will, die Natur soll sich selbst helfen nach dem Nationalpark-Motto „Natur Natur sein lassen“, auch wenns wehtut
Osterwanderung Grünes Band 2026: Harz: Aufstieg zum Brocken: Waldsterben am Bahnparallelweg (Foto: Andreas Kuhrt)
Osterwanderung Grünes Band 2026: Harz: Aufstieg zum Brocken: Bahnparallelweg (Foto: Andreas Kuhrt)
Ach, wenn doch hier mal eine Brockenbahn vorbeikommen würde...
Osterwanderung Grünes Band 2026: Harz: Aufstieg zum Brocken: Bahnparallelweg (Foto: Andreas Kuhrt)
Osterwanderung Grünes Band 2026: Harz: Aufstieg zum Brocken: Brockenbahn am Bahnparallelweg (Foto: Andreas Kuhrt)
Da raucht doch was aus Richtung Schierke...
Osterwanderung Grünes Band 2026: Harz: Aufstieg zum Brocken: Brockenbahn am Bahnparallelweg (Foto: Andreas Kuhrt)
Osterwanderung Grünes Band 2026: Harz: Aufstieg zum Brocken: Brockenbahn am Bahnparallelweg (Foto: Andreas Kuhrt)
die Brockenbahn...
Osterwanderung Grünes Band 2026: Harz: Aufstieg zum Brocken: Brockenbahn am Bahnparallelweg (Foto: Andreas Kuhrt)
Osterwanderung Grünes Band 2026: Harz: Aufstieg zum Brocken: Brockenbahn am Bahnparallelweg (Foto: Andreas Kuhrt)
heizt den Brocken hoch...
Osterwanderung Grünes Band 2026: Harz: Aufstieg zum Brocken: Brockenbahn am Bahnparallelweg (Foto: Andreas Kuhrt)
Osterwanderung Grünes Band 2026: Harz: Aufstieg zum Brocken: Brockenbahn am Bahnparallelweg (Foto: Andreas Kuhrt)
das ist ja hier wie mdr-Eisenbahn-Romantik (Video: Manuela Hahnebach)...
Osterwanderung Grünes Band 2026: Harz: Aufstieg zum Brocken: Brockenbahn am Bahnparallelweg (Foto: Andreas Kuhrt)
Osterwanderung Grünes Band 2026: Harz: Aufstieg zum Brocken: Brockenbahn am Bahnparallelweg (Foto: Andreas Kuhrt)
nur in echt
Osterwanderung Grünes Band 2026: Harz: Aufstieg zum Brocken: Brockenbahn am Bahnparallelweg (Foto: Andreas Kuhrt)
Osterwanderung Grünes Band 2026: Harz: Aufstieg zum Brocken: Brockenbahn am Bahnparallelweg (Foto: Andreas Kuhrt)
So ganz gesund kann das auch nicht sein, ich glaub, der Brocken ist eigentlich Nichtraucher und hat eine Rauchallergie
Osterwanderung Grünes Band 2026: Harz: Aufstieg zum Brocken: Brockenbahn am Bahnparallelweg (Foto: Andreas Kuhrt)
Osterwanderung Grünes Band 2026: Harz: Aufstieg zum Brocken: Eckerlochstieg (Foto: Andreas Kuhrt)
Als nächstes: der Aufstieg durch den Eckerlochstieg...
Osterwanderung Grünes Band 2026: Harz: Aufstieg zum Brocken: Eckerlochstieg (Foto: Andreas Kuhrt)
Osterwanderung Grünes Band 2026: Harz: Aufstieg zum Brocken: Eckerlochstieg (Foto: Andreas Kuhrt)
eigentlich eher ein Gebirgsbach...
Osterwanderung Grünes Band 2026: Harz: Aufstieg zum Brocken: Eckerlochstieg (Foto: Andreas Kuhrt)
Osterwanderung Grünes Band 2026: Harz: Aufstieg zum Brocken: Eckerlochstieg (Foto: Andreas Kuhrt)
als ein Weg
Osterwanderung Grünes Band 2026: Harz: Aufstieg zum Brocken: Eckerlochstieg (Foto: Andreas Kuhrt)
Osterwanderung Grünes Band 2026: Harz: Aufstieg zum Brocken: Brockenstraße (Foto: Andreas Kuhrt)
Nach dem Grünes-Band-Wander-Motto "Die Höhe ist schnell erreicht" auf der Brockenstraße kurz vor dem Ziel: 2 Stunden ab Schierke, 6 km, 500 Höhenmeter
Osterwanderung Grünes Band 2026: Harz: Aufstieg zum Brocken: Brockenstraße (Foto: Andreas Kuhrt)
Osterwanderung Grünes Band 2026: Harz: Aufstieg zum Brocken: Erinnerungstafel zur Brocken-Sperrgebiets-Öffnung am 03.12.1989 (Foto: Andreas Kuhrt)
Hier wurde am 3.12.1989 die Öffnung der militärischen Sperrgebiets Brockenkuppe erzwungen (und einen ziemlich hölzernen Gedenktafeltext gleich mit)
Osterwanderung Grünes Band 2026: Harz: Aufstieg zum Brocken: Erinnerungstafel zur Brocken-Sperrgebiets-Öffnung am 03.12.1989 (Foto: Andreas Kuhrt)
Osterwanderung Grünes Band 2026: Harz: Endstation der Brockenbahn (Foto: Andreas Kuhrt)
Das Brockenplateau ist nicht gerade ein touristisches Highlight, aber vielbesucht: von links nach rechts: das Bahnhofsviertel (Brockenwirt überfüllt), Freiluftimbiss (kalt und windig), das Brockenhotel (aktuell geschlossen), Fernmeldeturm mit Technikgebäude (da haben wir eh nix zu melden), Brockenhaus mit Tourist-Info, Museum und Café (das haben wir nicht gewusst)
Osterwanderung Grünes Band 2026: Harz: Endstation der Brockenbahn (Foto: Andreas Kuhrt)
Osterwanderung Grünes Band 2026: Harz: Monis Brocken-Hasen (Foto: Manuela Hahnebach)
Monis Brockenhasen müssen es rausreißen... (Foto: Manuela Hahnebach)
Osterwanderung Grünes Band 2026: Harz: Monis Brocken-Hasen (Foto: Manuela Hahnebach)
Osterwanderung Grünes Band 2026: Harz: Monis Brocken-Hasen (Foto: Manuela Hahnebach)
einem geschenktem Hasen guckt man nicht ins Maul (Foto: Manuela Hahnebach)
Osterwanderung Grünes Band 2026: Harz: Monis Brocken-Hasen (Foto: Manuela Hahnebach)
Osterwanderung Grünes Band 2026: Harz: Manus Brocken-Hase (Foto: Manuela Hahnebach)
Manus Brockenhase (Foto: Manuela Hahnebach)
Osterwanderung Grünes Band 2026: Harz: Manus Brocken-Hase (Foto: Manuela Hahnebach)
Osterwanderung Grünes Band 2026: Harz: Brockenhotel auf dem Brocken (Foto: Manuela Hahnebach)
Das Brockenhotel ist in diesem Jahr geschlossen, auch sonst war das Brockenplateau bei Kälte und Wind, ohne Sitz- oder Unterstellmöglichkeiten (wieso wurde eigentlich das Wolkenhäuschen,im Bild rechts, abgelehnt?) eine Versorgungswüste (Foto: Manuela Hahnebach)
Osterwanderung Grünes Band 2026: Harz: Brockenhotel auf dem Brocken (Foto: Manuela Hahnebach)
Osterwanderung Grünes Band 2026: Harz: auf dem Brocken (Foto: Annett Zastrow)
Unser Zuflucht am Brocken: ein Windfang am Hintereingang zum Nationalpark-Zentrum Brockenhaus (Foto: Annett Zastrow)
Osterwanderung Grünes Band 2026: Harz: auf dem Brocken (Foto: Annett Zastrow)
Osterwanderung Grünes Band 2026: Harz: am Brocken-Stein (Foto: Peter Zastrow)
Fotopunkt am Brockengipfelstein mit 1142-m-Markierung: der Brocken ist der höchste Berg Norddeutschlands, der windigste Ort Deutschlands (können wir bestätigen), der nasseste im nördlichen Mitteleuropa, das Wetter ist mit Island vergleichbar, also ein hervorragendes Ausflugsziel (Foto: Peter Zastrow)
Osterwanderung Grünes Band 2026: Harz: am Brocken-Stein (Foto: Peter Zastrow)
Osterwanderung Grünes Band 2026: Harz: Heinrich-Heine-Wanderweg am Brocken (Foto: Annett Zastrow)
Nix wie weg: wenigstens im Abgang etwas sonnig (Foto: Annett Zastrow)
Osterwanderung Grünes Band 2026: Harz: Heinrich-Heine-Wanderweg am Brocken (Foto: Annett Zastrow)
Osterwanderung Grünes Band 2026: Harz: Brockenbahn am Hirtenstieg (Foto: Andreas Kuhrt)
Auf der Brocken-Rückseite geht der Hirtenweg in Richtung Nordwesten zum Eckerstausee und kreuzt wieder die Brockenbahn, die pünktlich zur Stelle ist, wenn man sie fürs Foto braucht
Osterwanderung Grünes Band 2026: Harz: Brockenbahn am Hirtenstieg (Foto: Andreas Kuhrt)
Osterwanderung Grünes Band 2026: Harz: Abstieg vom Brocken auf dem Hirtenstieg (Foto: Andreas Kuhrt)
Man weiß nicht, wie oft hier Hirten lang kommen, wesentlich öfter waren es bestimmt DDR-Grenztruppen: dieser Kolonnenweg geht über fast 4 km 500 Höhenmeter gleichmäßig bergab (von 1141 auf 632 m), das war auch kein Spaß...
Osterwanderung Grünes Band 2026: Harz: Abstieg vom Brocken auf dem Hirtenstieg (Foto: Andreas Kuhrt)
Osterwanderung Grünes Band 2026: Harz: Brocken von Norden (Foto: Andreas Kuhrt)
zwischendurch: ein fast idyllischer Blick mit Bäumchen zurück zum Brocken...
Osterwanderung Grünes Band 2026: Harz: Brocken von Norden (Foto: Andreas Kuhrt)
Osterwanderung Grünes Band 2026: Harz: Aussichtspunkt am Hirtenstieg (Foto: Andreas Kuhrt)
ungefähr auf halber Strecke und Höhe des Hirtenstiegs gibts eine willkommene, aber für 8 zu kleine Bank...
Osterwanderung Grünes Band 2026: Harz: Aussichtspunkt am Hirtenstieg (Foto: Andreas Kuhrt)
Osterwanderung Grünes Band 2026: Harz: Blick zum Eckerstausee und nördliches Harzvorland bei Bad Harzburg (Foto: Andreas Kuhrt)
mit Ausblick: auf den Eckerstausee und dahinter im Sonnenlicht im gelobten Land (Niedersachsen) unser Wanderziel Bad Harzburg
Osterwanderung Grünes Band 2026: Harz: Blick zum Eckerstausee und nördliches Harzvorland bei Bad Harzburg (Foto: Andreas Kuhrt)
Osterwanderung Grünes Band 2026: Harz: Hirtenstieg vom Brocken Richtung Scharfenstein (Foto: Andreas Kuhrt)
Wo der Hirtenstieg auf die Kegelbahn trifft, ist der Frickenplatz beim Scharfenstein (697 m) (ich hab mir diese Namen nicht ausgedacht)...
Osterwanderung Grünes Band 2026: Harz: Hirtenstieg vom Brocken Richtung Scharfenstein (Foto: Andreas Kuhrt)
Osterwanderung Grünes Band 2026: Harz: Naturpark-Rasthütte Am Scharfenstein (Foto: Andreas Kuhrt)
und dort tauchte wie eine Fatamorgana die Nationalpark-Rangerstation Am Scharfenstein auf...
Osterwanderung Grünes Band 2026: Harz: Naturpark-Rasthütte Am Scharfenstein (Foto: Andreas Kuhrt)
Osterwanderung Grünes Band 2026: Harz: Naturpark-Rangerstation und Rasthütte Am Scharfenstein (Foto: Andreas Kuhrt)
mit Imbiss-Angebot, ein Lichtblick in der Brocken-Gastronomiewüste
Osterwanderung Grünes Band 2026: Harz: Naturpark-Rangerstation und Rasthütte Am Scharfenstein (Foto: Andreas Kuhrt)
Osterwanderung Grünes Band 2026: Harz: Totwald beim Eckerstausee (Foto: Andreas Kuhrt)
Kurz vor dem Eckerstausee gibt es wieder, nennen wir es mal: lichten Urwald...
Osterwanderung Grünes Band 2026: Harz: Totwald beim Eckerstausee (Foto: Andreas Kuhrt)
Osterwanderung Grünes Band 2026: Harz: Totwald beim Eckerstausee (Foto: Andreas Kuhrt)
wenn man Glück hat, bekommt man eines der seltenen endemischen Wanderfaultiere zu Gesicht, das den ganzen Tag nur abhängt...
Osterwanderung Grünes Band 2026: Harz: Totwald beim Eckerstausee (Foto: Andreas Kuhrt)
Osterwanderung Grünes Band 2026: Harz: Erdkröten beim Eckerstausee (Foto: Manuela Hahnebach)
da sind die Erdkröten fleißiger (Foto: Manuela Hahnebach)
Osterwanderung Grünes Band 2026: Harz: Erdkröten beim Eckerstausee (Foto: Manuela Hahnebach)
Osterwanderung Grünes Band 2026: Harz: Aussicht am Eckerstausee (Foto: Andreas Kuhrt)
Immer die Gleichen auf den Bänken: diesmal mit Brockenüberdeneckerstauseeblick
Osterwanderung Grünes Band 2026: Harz: Aussicht am Eckerstausee (Foto: Andreas Kuhrt)
Osterwanderung Grünes Band 2026: Harz: Staumauer Eckerstausee (Foto: Andreas Kuhrt)
Auf der Staumauer sind wir zum ersten (und einzigen) Mal an diesem Tag an unsere Grenze gekommen, na ja, nicht direkt an unsere, sondern an die ehemalige DDR-Grenze: eben noch in Sachsen-Anhalt...
Osterwanderung Grünes Band 2026: Harz: Staumauer Eckerstausee (Foto: Andreas Kuhrt)
Osterwanderung Grünes Band 2026: Harz: Staumauer Eckerstausee (Foto: Andreas Kuhrt)
jetzt schon in Niedersachsen: die ehemalige Staats- und jetzige Landesgrenze geht etwa 2 km westlich des Brocken immer am Flüsschen Ecker entlang und mitten durch den Eckerstausee (unsere Brocken-Wanderung verlief bisher auf ehemaligem DDR-Gebiet)
Osterwanderung Grünes Band 2026: Harz: Staumauer Eckerstausee (Foto: Andreas Kuhrt)
Osterwanderung Grünes Band 2026: Harz: Wasserwerk am Eckerstausee (Foto: Manuela Hahnebach)
Die Eckertalsperre wurde 1939-43 als Betongewichtsstaumauer gebaut und dient zur Trinkwasserversorgung (bis nach Wolfsburg), Stromerzeugung und Hochwasserschutz (Foto: Manuela Hahnebach)
Osterwanderung Grünes Band 2026: Harz: Wasserwerk am Eckerstausee (Foto: Manuela Hahnebach)
Osterwanderung Grünes Band 2026: Harz: Bad Harzburg: Stadtparkhotel Alexandra (Foto: Andreas Kuhrt)
weitere 1,5 h später sind wir in Bad Harzburg angekommen (manche mit Bus, manche zu Fuß): an unserer Herberge Stadtparkhotel Alexandra
Osterwanderung Grünes Band 2026: Harz: Bad Harzburg: Stadtparkhotel Alexandra (Foto: Andreas Kuhrt)
Osterwanderung Grünes Band 2026: Harz: Bad Harzburg: Deko beim Empfang im Stadtparkhotel Alexandra (Foto: Andreas Kuhrt)
Das ist nicht Alexandra, sondern ganz schön stilsichere Deko der Chefin...
Osterwanderung Grünes Band 2026: Harz: Bad Harzburg: Deko beim Empfang im Stadtparkhotel Alexandra (Foto: Andreas Kuhrt)
Osterwanderung Grünes Band 2026: Harz: Bad Harzburg: Flur im Stadtparkhotel Alexandra (Foto: Andreas Kuhrt)
Alexandra (Fricke) hat viele Gestaltungsideen in ihrem (zusammen mit Robby Chmiel) seit 2017 betriebenen kleinen Hotel umgesetzt...
Osterwanderung Grünes Band 2026: Harz: Bad Harzburg: Flur im Stadtparkhotel Alexandra (Foto: Andreas Kuhrt)
Osterwanderung Grünes Band 2026: Harz: Bad Harzburg: Rosenzimmer im Stadtparkhotel Alexandra (Foto: Andreas Kuhrt)
Jedes Zimmer ist individuell thematisch gestaltet: Klein-Röschen im Rosenzimmer
Osterwanderung Grünes Band 2026: Harz: Bad Harzburg: Rosenzimmer im Stadtparkhotel Alexandra (Foto: Andreas Kuhrt)
Osterwanderung Grünes Band 2026: Harz: Bad Harzburg: Zimmer im Stadtparkhotel Alexandra (Foto: Andreas Kuhrt)
Na mal sehen...
Osterwanderung Grünes Band 2026: Harz: Bad Harzburg: Zimmer im Stadtparkhotel Alexandra (Foto: Andreas Kuhrt)
Osterwanderung Grünes Band 2026: Harz: Bad Harzburg: Zimmer Lüsterne Träume im Stadtparkhotel Alexandra (Foto: Andreas Kuhrt)
träum weiter...
Osterwanderung Grünes Band 2026: Harz: Bad Harzburg: Zimmer Lüsterne Träume im Stadtparkhotel Alexandra (Foto: Andreas Kuhrt)
Osterwanderung Grünes Band 2026: Harz: Bad Harzburg: Zimmer Zur blauen Stunde im Stadtparkhotel Alexandra (Foto: Andreas Kuhrt)
Zur blauen Stunde
Osterwanderung Grünes Band 2026: Harz: Bad Harzburg: Zimmer Zur blauen Stunde im Stadtparkhotel Alexandra (Foto: Andreas Kuhrt)
Osterwanderung Grünes Band 2026: Harz: Bad Harzburg: Fußgängerzone Herzog-Wilhelm-Straße (Foto: Andreas Kuhrt)
Auf Nahrungssuche in Bad Harzburg: es gibt zwar einige Gaststätten, aber komm' mal am Ostersonntagabend unangemeldet mit 8 Leuten irgendwo rein...
Osterwanderung Grünes Band 2026: Harz: Bad Harzburg: Fußgängerzone Herzog-Wilhelm-Straße (Foto: Andreas Kuhrt)
Osterwanderung Grünes Band 2026: Harz: Bad Harzburg: ehemaliges Hotel Parkhof (1905) (Foto: Andreas Kuhrt)
Das ehemalige Hotel Parkhof (von 1905) wurde frisch saniert, aber für Mode & Stil hatten wir im Moment kein Interesse
Osterwanderung Grünes Band 2026: Harz: Bad Harzburg: ehemaliges Hotel Parkhof (1905) (Foto: Andreas Kuhrt)
Bad Harzburg: Jungbrunnen an der Herzog-Wilhelm-Straße (Foto: Stefan Boehme, 2022, Quelle: Google maps)
Auch dieses Highlight hatten wir vor lauter Hunger nicht bemerkt (obwohl es gleich neben neben dem Hotel Victoria steht): der Jungbrunnen (von Metallgestalter Jochen Müller aus Quedlinburg) (Foto: Stefan Böhme, 2022, Quelle: Google Maps)
Bad Harzburg: Jungbrunnen an der Herzog-Wilhelm-Straße (Foto: Stefan Boehme, 2022, Quelle: Google maps)
Osterwanderung Grünes Band 2026: Harz: Bad Harzburg: im Chinarestaurant Golden Palast (Foto: Andreas Kuhrt)
Unsern eigenen Jungbrunnen fanden wir schließlich gleich nebenan im China-Restaurant Golden Palast im Hotel Victoria
Osterwanderung Grünes Band 2026: Harz: Bad Harzburg: im Chinarestaurant Golden Palast (Foto: Andreas Kuhrt)

03.-06.04.2026 Osterwanderung Grünes Band: Harz (3)

Harz 1 2 3 4

05.04.2026 SchierkeBrockenBad Harzburg

Ostersonntagmorgen in der Jugendherberge Schierke: die Ostereier waren gerührt oder gekocht bei einem guten Frühstücksbuffet. An der Jugendherberge ist man direkt am Einstieg zum Aufstieg zum Brocken: von 631 auf 1141 m: 510 Höhenmeter auf 6 km Länge. Unser Aufstieg sollte über die Großmutter-Rodelbahn, Alte Bobbahn, Bahnparallelweg, Eckerlochstieg und ein Stück Brockenstraße bis zur Brockenkuppe gehn. Hinter Schierke beginnt der Harz-Nationalpark: abgestorbene Bäume bleiben nach dem Naturparkmotto „Natur Natur sein lassen“ stehen und liegen wie sie wollen (außer, wenn sie auf Wegen gefährlich werden könnten), der gewesene „Wald“ wird nicht bewirtschaftet oder aufgeforstet, sondern soll sich nach den Bedingungen vor Ort natürlich entwickeln. Der Anblick von Baummikado in großflächig abgestorbenen Fichtenwäldern ist wüst, aber es soll besser werden. Beim Aufstieg war mir noch aufgefallen, dass die Rodelbahn für Großmütter viel steiler als die Bobbahn war, vielleicht von der Rentenversicherung gesponsert. Von den Wanderwegen nördlich oberhalb von Schierke hatte man mangels Wald jede Menge Aussicht: runter zur Jugendherberge Schierke und über das Tal der Kalten Bode hinweg nach Süden zum Wurmberg sowie Kleinen und Großen Winterberg, wo wir gestern hergekommen waren. Nach etwa 1,5 km Aufstiegsweg erreicht man die Gleise der Brockenbahn, die sich von Schierke kommend langsam am Brockenhang bergauf windet. In der Hoffnung, mal eine Brocken-Dampflokbahn von Nahem zu sehen, sind wir dann den Bahnparallelweg weiter gegangen. Auf 2,3 km Länge folgt der Weg den Bahngleisen etwas oberhalb in einem Abstand von etwa 20-40 m. Auch an diesem Weg hatten wir weite, ungetrübte Aussichten. Leider zu ungetrübt, die Qualmwolken der Brockenbahn fehlten bisher. Aber am Ende des Bahnparallelwegs hatten wir dann tatsächlich noch Glück und der 11:03 Uhr ab Schierke schnaufte, rauchte, dampfte und ratterte um 11:17 Uhr um die Wendekurve am Eckerloch. Das wurde aber höchste Eisenbahn, denn etwas später hätten wir das Dampflok-Spektakel nicht mehr sehen können. Aber so ganz gesund kann das für den Wald auch nicht sein. Welchen Wald? Jedenfalls konnten wir nach diesem Eisenbahnromantik-Highlight beruhigt unseren Aufstieg zum Brocken fortsetzen. Der Weg am Eckerlochstieg war aber eher ein Bachbett als ein Wanderweg.

Trotzdem kamen wir getreu dem Grünes-Band-Wander-Motto „die Höhe ist schnell erreicht“ nach 2 Stunden Wanderung ab Schierke pünktlich zum Mittag um 12 auf dem Brockenplateau an (wie auch einige hundert andere Osterwanderer). Nur, dass es eben kein Mittag gab, der Brocken war eine Versorgungswüste: Die Gaststätte „Der Brockenwirt“ im Bahnhof war heillos überfüllt, der Außenbereich war bei 6°C und Wind auch keine gute Option für Bratwurst mit Pommes, das Brockenhotel hatte samt Touristensaal wegen Betreiberwechsel geschlossen, dass es im Infozentrum Brockenhaus das Café Hexenflug gibt haben wir nicht gewußt (hätte uns vermutlich wegen Andrangs auch nichts gebracht). So mussten Monis Brockenhasen und die Hasenbrote vom Frühstück für den größten Hunger herhalten. Unsere Zuflucht war ein Windfang am Hintereingang des Brockenhauses. Mit ist schleierhaft, wieso der Brocken mit jährlich etwa 2 Millionen Besuchern eines der meistbesuchten touristischen Ziele in Deutschland ist. Der Brocken ist der höchste Berg Norddeutschlands, der windigste Ort Deutschlands (können wir bestätigen), mit 300 Nebeltagen im Jahr der nebligste Berg Deutschlands (aber sonst hat man eine prima 360°-Rundumsicht), der nasseste im nördlichen Mitteleuropa, das Wetter ist mit Island vergleichbar, also ein hervorragendes Ausflugsziel. Touristisch erschlossen wurde der Berg im 18./19. Jahrhundert: erste dokumentierte Besteigung um 1460, 1736 Bau des Wolkenhäuschens als Schutzunterkunft (dieser Schutz wurde allerdings von einigen unserer Wandergruppe abgelehnt, wieso eigentlich?), 1777 bestieg Goethe während seiner Harzreise den Brocken, um 1800 erstes Gasthaus errichtet, 1862 neues Brockenhotel, 1890 Brockengarten, 1899 Brockenbahn, 1936 Fernsehturm, 1937 Naturschutzgebiet Oberharz. Am Ende des 2. Weltkriegs wurde der Brocken von den Amerikanern bombardiert und dann eingenommen, kurz darauf an die Russen übergeben. In den 1950er Jahren blieb der Brocken außer den militärischen Anlagen zugänglich, ab 1955 mit Passierschein. Während der DDR-Zeit ab 1961 wurde der Berggipfel mit einer Betonmauer abgeriegelt und damit für die normale Bevölkerung unzugängliches militärisches Sperrgebiet: Stationierungsort der 7. DDR-Grenzkompanie Schierke und Abhörstation gen Westen des sowjetischen Militärgeheimdienstes GRU. Während der Wende wurde das Sperrgebiet am 3. Dezember 1989 geöffnet, weil etwa 3000 Sternwanderer aus der Umgebung das forderten. Insofern ist es ja schon ein gewisses Erlebnis, dass man überhaupt da hoch laufen (oder brockenbahnfahren) kann. Wir machten noch schnell ein paar Fotos am Brockengipfelstein (mit hochgerechnetem Höhenstrich auf 1142 m) und dann nix wie runter vom ungemütlichsten Berg Norddeutschlands.

Unsere Tour führte uns auf der entgegengesetzten Seite zur Brockenstraße auf dem Hirtenstieg (oder Heinrich-Heine-Weg) nach Norden abwärts in Richtung Eckerstausee. Hirten und Heinrich Heine dürften dort als wenigste langgekommen sein, eher DDR-Grenzer, denn es ist ein Kolonnenweg mit Betonlochplatten. Über 4 km geht der ziemlich gerade und gleichmäßig 500 Höhenmeter abwärts (auch kein Spaß): von 1141 m auf 632 m am Frickenplatz beim Scharfenstein. Und, ein Wunder, in diesem abgeschiedenen Waldgebiet am Arsch des früheren Brocken-Grenzgebiets stand auf einer lieblichen Waldlichtung wie eine Fatamorgana die geöffnete Nationalpark-Rangerstation und Rasthütte Am Scharfenstein mit Imbissangebot. Da mussten wir erst mal für Umsatz sorgen. Etwa 1,5 km weiter durch mehr oder weniger entwaldeten Wald kommt man zum Ufer des Eckerstausees mit einigen Aussichtspunkten über den See zum Brocken und nach weiteren 1,5 km standen wir auf der Staumauer der Eckertalsperre an diesem Tag zum ersten und einzigen Mal direkt am Grünen Band der ehemaligen DDR-Grenze. Die ganze Tagestour von Schierke über den Brocken bis zum Eckerstausee lag ja auf ehemaligem DDR-Gebiet meist so 2 km vom tatsächlichen Grenzverlauf östlich entfernt. Im Brockengebiet wurde die Grenze durch das Flüsschen Ecker markiert, ging mittig durch den Eckerstausee und weiter nach Eckertal (Niedersachsen) / Stapelburg (Sachsen-Anhalt). Der Eckerstausee liegt mitten im (Un)Waldgebiet zwischen Brocken und Bad Harzburg (in Niedersachsen). Die Gewichtsstaumauer wurde 1939-43 gebaut (420.000 t). Die Talsperre dient der Trinkwasserversorgung (bis Wolfenbüttel, Braunschweig, Wolfsburg), zum Hochwasserschutz und als Wasserkraftwerk durch die HarzWasserWerke Hildesheim. Für alle Harzer Wandernadler: die Eckertalsperre-Staumauer ist die Stempelstelle Nr. 1. Auf unserer Brockentour hatten wir an diesem Tag das Grüne Band (Harzer Grenzweg) nur auf der Staumauer gekreuzt und sind dann in den Westen rübergemacht, denn unsere nächste Unterkunft war in Bad Harzburg, ein Solebadort in Niedersachsen. Bis zur Eckertalsperre hatten wir ab Schierke etwa 13,5 km Wanderstrecke mit 500 m Auf- und 600 m Abstieg gemacht. Bis nach Harzburg waren es noch mal 6 km durch den Wald an der Waldgaststätte Molkenhaus vorbei. Ich hatte schon bei der Tourplanung gedacht, dass man nach 16 km Wanderung am Molkenhaus einkehren (wäre schön gewesen) und von da aus mit dem Wanderbus 875 „Der grüne Harzer“ nach Bad Harzburg fahren könnte. Das mit dem Molkenhaus hat mangels Zeit nicht geklappt, aber den Bus (ab Waldspielplatz beim Molkenhaus) haben Manu und ich gekriegt. Die anderen Mitläufer wollten die restlichen 3,5 km auch noch abwandern.

Am Ende sind wir fast gleichzeitig bei unserer Unterkunft im Stadtparkhotel Alexandra in Bad Harzburg angekommen. Das Stadtparkhotel ist ein kleines hübsches historisches Gründerzeit-Haus von 1920, als das Solebaden in Bad Harzburg groß in Mode war. Ende 19./Anfang 20. Jahrhundert war der kleine Ort nämlich sehr angesagt und erlangte den Status eines Weltbades und erhielt Stadtrecht. Inzwischen sind’s in allen Ortsteilen etwa 20.000 Einwohner (2024), in der Innenstadt etwa 10.000. Das einige Zeit ungenutzte Haus des Stadtparkhotels wurde 2017 von Robby Chmiel zusammen mit Alexandra Fricke nach Renovierung neu eröffnet. Die Chefin Alexandra hat das Haus mit vielen Ideen gestaltet. Die 11 Zimmer sind individuell thematisch gestaltet und ausgestattet: Hochzeitszimmer, Blaue Stunde, Rosenzimmer, Maskerade, Lüsterne Träume… Alles ist irgendwie gemütlich, romantisch, historisch-stilvoll, manchmal ein bisschen zu plüschig und mit viel Liebe zum Detail gestaltet. Unser Rosenzimmer war gottseidank eines der „schlichten“, hell-freundlichen und nicht ganz so üppig ausgestatteten Zimmer. Dieses relativ kleine, privat geführte Hotel war wirklich ein Glücksgriff. Unbedingt erwähnen muss man das sensationelle Frühstück in den feudalen „Morgenspeise“-Räumen. Am Abend vorher kann man wählen, welche besonderen Wünsche man zusätzlich zu den sowieso schon reichlichen Wurst-, Käse- und Obsttellern man hat. Und am nächsten Morgen steht alles wie im Schlaraffenland an deinem eingedeckten Platz oder wird sogleich frisch serviert – ein Servicetraum (wenn ich im Vergleich dazu an die Brockengastronomie denke…) Aber soweit wars an diesem Abend noch nicht, wir mussten in der gaststättenreichen Fußgängerzone von Bad Harzburg erst noch auf Nahrungssuche gehen. Am Ostersonntagabend ist das mit 8 Leuten ohne Reservierung selbst bei ungefähr 20 Restaurants an der Herzog-Wilhelm-Straße nicht einfach. Obwohl ich erst chinesisch-skeptisch war, haben wir uns dann nach der sechsten Leider-voll-Absage auf einen Runden Tisch im Golden Palast geeinigt. Nicht die schlechteste Idee, wenn großer Hunger auf reichliche Auswahl des All-You-Can-Eat-Buffets von Familie Tang trifft.